Die Hydratight Unternehmensbroschüre enthält eine umfassende Übersicht über unsere Organisation und die Branchen, in denen wir arbeiten, unsere wegweisenden Produkte und Leistungen sowie unsere vielen Erfolge in den vergangenen 35 Jahren.
Hydratights industrieweit führender mobiler Gewindefrässervice jetzt in den USA
Nach dem großen Erfolg ihrer Einführung in Europa hat die revolutionäre neue Gewindefräsmaschine für Gewinde mit großem Innendurchmesser von Hydratight jetzt auch die USA erreicht.
Das amerikanische Personal befindet sich gerade in der Endphase einer Betriebsschulung für eine zweite mobile 3D-Fräsmaschine geniSYS 220, die fast sofort in der Region Nordamerika zum Einsatz kommen wird.
Der Service bringt höhere Reparaturgeschwindigkeiten und niedrigere Reparaturkosten – denn zum ersten Mal sind komplexe 3D-Fräs- und Gewindereparaturleistungen vollkommen mobil und überzeugend genau.
In Tests an einer Reihe schwieriger Werkstücke bewies die geniSYS 220 ihre Fähigkeiten unter schlechten Arbeitsbedingungen, im Freien und unter großen Zeit- und Kostenbeschränkungen – und übertraf dabei jedes Mal traditionelle Verfahren bei Weitem
Der Erfolg setzt sich jetzt mit dem Eintritt des Geräts in vollen kommerziellen Betrieb fort. Große Aufträge sind bereits in Großbritannien, Südafrika und Deutschland ausgeführt worden. Seminare und Workshops (bald auch in Nordamerika), in denen das Gerät im Einsatz vorgeführt wird, sind ausnahmslos in Rekordzeit belegt. (Wenn Sie daran interessiert sind, die Maschine in Aktion zu sehen, wenden Sie sich an Chris Leonard, wie unten angegeben.)
Der Vorteil des Geräts ist jedem klar, der es bei der Arbeit sieht: Die geniSYS 220 wurde entwickelt, um höchst präzise, maschinelle Vor-Ort-Bearbeitung großer Innendurchmesser und Gewinde zu ermöglichen – bis zu 220 mm Durchmesser und bis zu 300 mm Tiefe – und komplexe 3D-Innenräume sowie Gewinde in metrischen und Zollgrößen nach Bedarf zu bearbeiten.
Diese Arbeit ist außerhalb der Werkstatt äußerst schwierig oder schlicht undurchführbar. Die geniSYS 220 lässt größere Demontagearbeiten und alle damit verbundenen Kosten und Ausfallzeiten entfallen und produziert gleichzeitig ein Ergebnis nach neuestem Stand der Technik, ohne ein Team von Technikern zu erfordern. Das Gerät kann sogar von nur einem einzigen Techniker bedient werden und dank CNC-Steuerung ist die Arbeit vollkommen reproduzierbar.
Die Hydratight 3D-Fräsmaschine geniSYS 220 ist jetzt zur Vermietung weltweit erhältlich. Sie hat sich bereits bei Arbeiten im Maschinenraum eines Schiffs in Südafrika, an einer 350-Tonnen-Automobilpresse bestimmt für China und in einem petrochemischen Werk in Deutschland bewährt.
Produktmanager Chris Leonard hat keinen Zweifel am Bedarf für die geniSYS: „Sie ist eine wirklich erstaunliches Maschine“, sagt er.
„Arbeiten, die zuvor ohne Demontage und Versand in großem Umfang schlichtweg unmöglich gewesen wären, können durchgeführt werden, weil die geniSYS 220 nicht nur weitaus genauer, sondern auch vollkommen autonom ist, mit eigenem Bearbeitungskopf, Steuergerät und Netzversorgung.“
Das System wurde ursprünglich dazu konzipiert, das Problem beim Bearbeiten großformatiger Gewindeverschlüsse für Gas- und Dampfturbinen zu überwinden, doch in Tests über zwei Jahre hat sich die geniSYS 220 in einer breiteren Anwendungspalette als nützlich erwiesen: von Generalüberholung und Gewindebearbeitung an geschraubten Gehäusen über komplexes Fräsen von 3D-Innenräumen, Wiederherstellung von Gewindeverbindungen an riesigen Schiffsdieseln bis zur Schweißvorbereitung an großen Schiffen und vieles mehr. Es ist eine weitaus bessere Lösung zum Beispiel zum Ausbohren von Gewindebohrungen in neuen und korrodierten Werkstoffen als das gebräuchliche Funkenerosionsverfahren.
„Die geniSYS 220 bringt ein neues Maß an Genauigkeit und Leistung, das bei manuellen Arbeiten einfach unerreichbar ist“, sagt Chris Leonard. Dies wurde im ersten „Ausflug“ der Maschine im Schifffahrtsbereich bei Einsatzprüfungen vor Ort bewiesen.
Ein Schiff, das nach vielen Jahren im Einsatz für eine große Generalüberholung im Dock in Durban, Südafrika, lag, benötigte eine Überholung seines riesigen Fünfzylinder-Dieselmotors MAN B&W.
„Einige der Zylinderkopfbolzen mussten ersetzt werden und dies war nur durch Ausbohren der alten Schraubenbolzen mit Bohrern, manuelles Einbringen neuer Gewinde in den Bohrungen und Einsetzen neuer Schraubenbolzen machbar.“
„Auf dem Papier klingt das einfach, es handelte sich jedoch um große M95-Bolzen in altem, korrodiertem Metall und nach 10 Tagen und 4 stumpfen Gewindebohrern hatten es fünf erfahrene Facharbeiter und zwei Hilfsarbeiter nicht geschafft, auch nur einen einzigen der 14 beschädigten Schraubenbolzen zu ersetzen. Als Probelauf fertigte unser Bediener eine spezielle Aufspannplatte, richtete sie ein und bearbeitete alle 14 Schraubenbolzen in drei Tagen – mit einer Genauigkeit, von der das Team sonst nur hatte träumen können.“
„Dies sprach sich schnell herum, und seitdem haben wir Anfragen von Unternehmen im Bereich Energieerzeugung, Öl und Gas, Transport und Metalltechnik erhalten, an ihren Problemen vor Ort zu arbeiten.“
„Wenn man die Einsatzkosten der geniSYS 220 mit den Hunderttausenden von Dollar vergleicht, die solche Arbeiten allein an Maschinenstillstandszeit kosten könnten, erscheinen unsere Servicegebühren ziemlich unbedeutend. Da ist es kein Wunder, dass sich unser Auftragsbuch bereits füllt.“
Wenden Sie sich per E-Mail an Chris Leonard: chris.leonard@hydratight.com
Internet: www.hydratight.com

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