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Branchenweit einmalig – Neues von der Hydratight-Schulungsakademie

15 Juli 2009

Hydratight, das globale Serviceunternehmen für innovative technische Lösungen und Verbindungssicherheit, hat sich mit der internationalen Prüfungsbehörde City & Guilds zusammengeschlossen, um eine einzigartige neue Reihe von Ausbildungskursen für Vor-Ort-Bearbeitung zu entwickeln - die ersten auf diesem Gebiet, die zu einer weltweit anerkannten Zertifizierung führen.

Die vier neuen, von der City & Guilds zugelassenen Kurse - „On-Site Machining Practices using Portable Tools“ (Verfahren der Vor-Ort-Bearbeitung mit mobilen Werkzeugen) - befassen sich mit der grundsätzlichen und erweiterten Flanschbearbeitung sowie mit den Grundlagen des Rohrtrennens und der Rohrendenbearbeitung. Ein Kurs behandelt erweitertes Rohrtrennen und Rohrendenbearbeitung und deckt auch das Abtragen von Schweißnähten ab.

Die Kurse wurden ursprünglich für Techniker und Monteure von Hydratight entwickelt und haben zu der Philosophie der „umfassenden Integrität“ beigetragen, die Prüfung, Vorbereitung und Verbindungsendmontage einschließt und Hydratight geholfen hat, eine der niedrigsten Unfall- und Anlagenausfallraten in der Branche zu erzielen.

„Die Partnerschaft mit City & Guilds ist eine großartige Bestätigung unserer globalen Standards, die allen, die Hydratight nicht kennen, zusätzliches Vertrauen in die Sachkenntnis gibt, die in die Kursvorbereitung eingeflossen ist“, sagt Gary Milne, Leiter der technischen Schulung bei Hydratight.

Hydratight ist seit über 30 Jahren wegweisend, wenn es darum geht, die Kompetenzen von Technikern stetig zu verbessern. Ein Ergebnis ist das heutige interne Kompetenzmanagementsystem für Techniker. In den vergangenen zehn Jahren hat Hydratight Schulungskurse zum korrekten Gebrauch von Geräten konzipiert, die beim hydraulischen Anziehen und Vorspannen von Schraubverbindungen eingesetzt werden. Die neuen Pakete ergänzen diese Kurse und unterstützen damit eine allumfassende Integritätsphilosophie, die betriebliche Abläufe verbessert und Stillstandszeiten zu minimieren hilft.

„Wir verfügen über akkreditierte, erfahrene Schulungsdozenten, die sicherstellen, dass Kompetenzen in der maschinellen Bearbeitung immer auf einem hohen Niveau vermittelt werden. Gleiches gilt für andere Verschraubungs- und Unterwassertechnikkurse“, sagt Herr Milne. „Alle unsere Kurse sind Zentralelelemente unseres Gesamtkonzepts mit dem Ziel, leckagefreie Verbindungen zu erreichen.“

Man ist sich zwar zunehmend der Tatsache bewusst, dass bei Instandhaltungsarbeiten der Verbindungssicherheit besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Häufig vergisst man jedoch dabei, dass leckagefreie Verbindungen nur dann auf Anhieb erreicht werden, wenn auch das notwendige Know-how umfassend vorhanden ist. Eine zuverlässige, leckagefreie Verbindung lässt sich nicht allein durch den Einbau einer Dichtung und das Anziehen der Schrauben erreichen.

„Wir sind sehr stolz auf unser Ausbildungsprogramm und Kompetenzmanagementsystem für Techniker. Daher ist es nur eine logische Konsequenz, diese Schulungen auch anderen Technikern und Kunden anzubieten, welche an wichtigen Instandhaltungsaktivitäten beteiligt sind. Sicherheit steht bei allen an erster Stelle. Daher bieten wir umfassende Schulung und Ausbildung nicht nur für unsere Techniker, sondern auch für Kunden an.“

„Es gibt keinen Zweifel daran, dass das effektive Management kritischer druckführender Verbindungen Kunden Vorteile im Hinblick auf Kosteneinsparungen, betriebliche Effizienz und vor allem Arbeitnehmersicherheit bringt.“

„Regulierungsbehörden für Offshore- und Onshore-Einrichtungen wissen um die Bedeutung geschulter, kompetenter Techniker, die für anspruchsvolle Instandhaltungsaufgaben konzipierte Werkzeuge und Geräte nutzen. Das gilt auch für den Wert von Schulungen, die von unabhängigen Stellen akkreditiert sind und von einem globalen Hersteller und führenden Unternehmen im Bereich der Verbindungssicherheit angeboten werden“, fügt Herr Milne hinzu.